Waldbaden im Jahreskreis – Frühjahrstag- und Nachtgleiche

Waldbaden im Jahreskreis, wenn Tag und Nacht sich die Waage halten. Wir gehen und SIND im Wald. Beim Waldbaden erlebst du die Natur um dich auf eine andere Weise – leiser und ohne Erwartung. Du verbindest dich mit dir und dem Wald. Kein Müssen, keine Leistung – Ankommen, Wahrnehmen – Schritt für Schritt. Langsam und achtsam – irgendwie besonders. Dein Puls sinkt und deine Gedanken werden leiser. Geeignet für Einsteiger und „WaldbadenProfis“. Angeleitet mit spirituellen Impulsen zur Frühjahrstag- und Nachtgleiche und begleitet mit Klängen einer Handpan. Begleitet von Diana Osterhage und Andreas Baum. Wir treffen uns am Eingang zum Biergarten Lister Turm. Bring dir bitte eine Sitzunterlage mit und wenn du Barfuß laufen möchtest, dann bring dir ein Handtuch mit, um deine Füße später zu säubern.
Beltane queer gedacht – Lebenskraft in all ihrer Vielfalt

🔥 Hast du dich bei Beltane-Feiern schon mal gefragt, wo dein Platz ist, wenn überall von „heiliger Hochzeit“ zwischen Gott und Göttin die Rede ist? Wenn Sexualität nur heterosexuell gedacht wird? Wenn polyamoröse Lebensformen unsichtbar bleiben? Wenn trans* und nicht-binäre Körper in Fruchtbarkeitsritualen nicht vorkommen? In dieser offenen Gesprächsrunde lade ich dich ein, gemeinsam das Jahreskreisfest Beltane radikal neu zu denken. Im Mai, wenn die Natur ihre volle Lebenskraft zeigt, wollen wir diese Energie so feiern, dass wirklich alle Menschen sich eingeladen fühlen – mit all ihren Identitäten, Körpern und Liebesformen. Was dich erwartet: 🌺 Ein sicherer Raum für queere Sexualität und Sinnlichkeit – Egal ob du selbst Teil der LGBTQIA+ Community bist, mit queeren Menschen arbeitest, in Regenbogenfamilien lebst oder dich aus anderen Gründen intensiv mit dem Thema beschäftigst: Hier ist Raum für deine Perspektiven. 🌺 Kritische Auseinandersetzung mit Fruchtbarkeitsritualen – Beltane gilt als DAS Fest der Sexualität und Fruchtbarkeit – aber meist sehr heteronormativ gedacht. Wir schauen gemeinsam hin: Wie können wir Lebenskraft, Lust und Kreativität so feiern, dass schwule, lesbische, bi, pan, asexuelle, trans*, inter* und nicht-binäre Menschen sich gesehen fühlen? 🌺 Vielfalt der Liebe und Beziehungen – Wie können wir Beltane feiern, wenn wir polyamourös leben? Wenn wir Single sind – aus Wahl oder Umständen? Wenn wir asexuell sind, aber trotzdem Sinnlichkeit erleben? Welche neuen Rituale brauchen wir? 🌺 Körper, Lust und Identität – Wie feiern wir Körperlichkeit inklusiv? Was bedeutet „Fruchtbarkeit“ jenseits von Schwangerschaft? Wie können Menschen mit Body-Dysmorphie ihre Körper in Beltane-Ritualen zelebrieren? Welche Rolle spielt Consent in spirituellen Räumen? 🌺 Impulsfragen für deine Reflexion: Wo hast du dich in spirituell-sinnlichen Räumen schon mal unsichtbar gemacht gefühlt? Welche Mai-Traditionen möchtest du ver“queeren“? Was bedeutet „Fruchtbarkeit“ für deinen Körper, deine Identität, deine Beziehungsform? Wie könnte ein queeres Beltane-Ritual für dich aussehen? 🌺 Gemeinsam neue Wege finden – Ich moderiere und gebe Impulse. Du bringst deine Erfahrungen, dein Wissen und deine Kreativität ein. Gemeinsam entwickeln wir Ideen für eine queere Beltane-Praxis. Für wen ist das gedacht? Für LGBTQIA+ Menschen, die ihre Sexualität, Sinnlichkeit und Lebenskraft spirituell feiern möchten. Für Therapeutinnen und Beraterinnen, die mit queeren Klient*innen arbeiten. Für Menschen in Regenbogenfamilien. Für alle, die spirituelle Feste radikal inklusiv gestalten wollen. Du brauchst kein Vorwissen über Jahreskreisfeste – nur die Bereitschaft, gemeinsam Neues zu wagen. Das Wichtigste: Diese Gesprächswoche ist ein mutiger Raum für queere Spiritualität. Ein Ort, an dem wir gemeinsam erkunden, wie wir eines der sinnlichsten Jahreskreisfeste so transformieren können, dass es der wunderbaren Vielfalt von Geschlecht, Sexualität, Körpern und Liebe gerecht wird – mit all der Kraft und Freude, die Beltane ausmacht.
Ostara queer gedacht – Frühling für alle Identitäten

🌸 Hast du dich bei spirituellen Frühlingsfesten schon mal gefragt, wo dein Platz ist, wenn überall von „göttlich Weiblichem“ und „göttlich Männlichem“ die Rede ist? Wenn Fruchtbarkeit nur heteronormativ gedacht wird? Wenn die Polarität von „Göttin und Gott“ keinen Raum lässt für die Vielfalt, die du lebst oder begleitest? In dieser offenen Gesprächsrunde laden ich dich ein, gemeinsam das Jahreskreisfest Ostara neu zu denken. Die Frühlings-Tagundnachtgleiche markiert den Moment perfekter Balance – und genau diese Balance wollen wir auch in unserer Feier dieses Festes finden. Was dich erwartet: 🌱 Ein sicherer Raum für queere Perspektiven – Egal ob du selbst Teil der LGBTQIA+ Community bist, mit queeren Menschen arbeitest oder lebst, oder dich aus anderen Gründen intensiv mit dem Thema beschäftigst: Hier ist Raum für deine Fragen und Erfahrungen. 🌱 Kritische Auseinandersetzung mit Traditionen – Viele heidnische und spirituelle Frühlingsfeste arbeiten mit starren Geschlechterpolaritäten. Wir schauen gemeinsam hin: Was steckt dahinter? Was lässt sich transformieren? Und wie können wir Fruchtbarkeit, Neuanfang und Wachstum so denken, dass alle Geschlechter, Identitäten und Liebesformen eingeschlossen sind? 🌱 Von binär zu vielfältig – Wie können wir mit Konzepten wie „göttlich weiblich/männlich“ umgehen? Welche alternativen spirituellen Bilder gibt es? Wie feiern nicht-binäre, trans*, inter* und queere Menschen Jahreskreisfeste? Welche neuen Rituale entstehen gerade? 🌱 Impulsfragen für deine Reflexion: Wo hast du dich in spirituellen Räumen schon mal ausgeschlossen gefühlt? Welche Frühlingstraditionen aus deiner Kindheit möchtest du bewahren – und welche loslassen? Was bedeutet „Balance“ für dich jenseits von männlich-weiblich? Wie könnte ein queeres Verständnis von „Fruchtbarkeit“ aussehen? 🌱 Austausch statt Vortrag – Ich moderiere, gebe historische Impulse und stelle Fragen. Du bringst deine Expertise, deine Erfahrungen und deine Perspektiven ein. Gemeinsam erkunden wir neue Wege. Für wen ist das gedacht? Für LGBTQIA+ Menschen, die spirituelle Jahreskreisfeste feiern möchten, ohne sich verbiegen zu müssen. Für Therapeut*innen, Berater*innen und Pädagog*innen, die mit queeren Menschen arbeiten. Für Eltern queerer Kinder. Für alle, die spirituelle Traditionen inklusiver gestalten wollen. Du brauchst kein Vorwissen über Jahreskreisfeste – nur Offenheit und die Bereitschaft, gemeinsam Neues zu denken. Das Wichtigste: Diese Gesprächsrunde ist ein Experimentierraum für eine queere Spiritualität. Ein Ort, an dem wir gemeinsam erkunden, wie alte Traditionen so transformiert werden können, dass sie der Vielfalt menschlichen Seins gerecht werden – und dabei nichts von ihrer Kraft verlieren.